Herzlich willkommen im Ortsverein Großenhain / Nünchritz

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Ortsverein. Hier finden Sie Auskünfte über die örtliche SPD, den Vorstand, unsere Mandatsträger und die wichtigsten Termine.

Für Anregungen und Wünsche, aber auch Kritik stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Nutzen Sie unser Kontaktformular. Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie nicht unsere Geschäftsstelle in Dresden ( 0351/8032051 bzw. ub.meissen(at)spd.de ) zu kontaktieren.

Der Vorstand

 

15.03.2016 in Topartikel Wahlen

Wahlen im Ortsverein Großenhain-Nünchritz

 
OV Wahlen 15.02.2016

Liebe Genossen und Genossinen,
Liebe Freunde und Freundinnen,

Vor einem Monat wurde im SPD Ortsverein Großenhain-Nünchritz ein neuer Vorstand gewählt. Als Ortsvereinvorsitzende wurde Andrea Kreisz einstimmig wiedergewählt, auch Ihr bisheriger Stellv. Jürgen Schmidt konnte sich über sein einstimmiges Wahlergebnis freuen.

06.01.2016 in Ankündigungen

"Die Kinder von Aleppo" Filmvorführung und Gespräch am 18.1.2016 in Meißen

 
Die Kinder von Aleppo

Sehr geehrte Damen und Herren,
Der SPD Ortsverein Großehain-Nünchritz wünscht Ihnen ein frohes neues Jahr und möchten Sie herzlich zu folgender Veranstaltung der Firedrich-Ebert-Stiftung am 18. Januar 2016 um 19 Uhr im Filmpalast Meißen einladen:
"Die Kinder von Aleppo"


Aleppo ist zum Sinnbild des Bürgerkrieges in Syrien geworden. Eine geteilte Stadt in der der Terror des Assad Regimes immer spürbar ist. Für die dort lebenden Kinder ist der Bürgerkrieg kaum ertragbar: sie haben Hunger, ständige Angst und ihre Kindheit schon lange verloren! Die Dokumentation "Die Kinder von Aleppo" des Journalisten Marcel Mettelsiefen zeigt schonungslos den Alltag dieser Kinder in einem der schlimmsten Kriegsgebiete unserer Zeit.
Die Zustände in Syrien sind so schlecht, dass Millionen keinen anderen Ausweg mehr sehen, als sich auf die Flucht in ein sichereres Leben zu begeben. Wir wollen an diesem Abend über die aktuelle Situation in Syrien informieren und uns mit Betroffenen und Experten über Syriens Gegenwart und Zukunft austauschen. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.

Moderation:      Susann Rüthrich, MdB
Referenten:      Christian Eichardt, TU Dresden, Institut für Politikwissenschaft
                       Ahmad Davara, syrischer Flüchtling aus Aleppo
                       Shaban al Ramadan, syrischer Flüchtling aus Aleppo

Wir bitten um Anmeldung unter: sachsen(at)fes.de Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im angehängten Flyer.
Der Eintritt ist frei.

 

05.12.2015 in Ankündigungen

Lichterkette am 10.12.2015 in Meißen - Wir freuen Uns über Ihre Unterstützung!

 
Lichterkette in Meißen am 10.12.2015

Liebe Meißnerinnen und Meißner,
liebe Freunde und Partner unserer Stadt,

Meißen steht, wie auch andere deutsche Städte und Kommunen, derzeit vor der großen Aufgabe, einer Vielzahl asylsuchender Menschen verschiedener Nationalitäten eine neue Heimat zu bieten und jene Menschen, denen das Recht zu bleiben zugesprochen wurde, in unser Gemeinwesen zu integrieren.

So haben in den vergangenen Monaten schon viele engagierte Bürgerinnen und Bürger dazu beigetragen, hierfür Angebote zu schaffen und somit den Weg geebnet, ein friedliches Miteinander aller Menschen in Meißen zu ermöglichen.

Leider wurde dieses wertvolle Engagement in den vergangenen Wochen real und medial von „dunklen Bildern“ überschattet und der Ruf unserer Stadt stark beschädigt. Einwohner und schutzsuchende Asylbewerber sind verunsichert. Gäste bleiben fern.

Lassen Sie uns vor diesem Hintergrund gemeinsam ein deutliches Zeichen setzen!

Wir laden Sie daher herzlich zur Teilnahme an einer
Lichterkette unter dem Motto „Miteinander in Meißen“ ein.

Donnerstag, den 10. Dezember 2015, dem Tag der Menschenrechte 17.30 Uhr, Altstadtbrücke Meißen

Mit dieser von Meißner Bürgerinnen und Bürgern initiierten Lichterkette möchten wir der Öffentlichkeit zeigen, dass Meißen eine friedliche, tolerante und weltoffene Stadt ist.

Als Zeichen der Mitmenschlichkeit und Symbol des Lichts bitten wir Sie, eine Kerze, Laterne oder Ähnliches mitzubringen.

Mit herzlichen Grüßen
Die Bürgerinitiative „Miteinander in Meißen“

01.11.2015 in Fraktion

Stadtratsfraktion - PM der Fraktionen DIE LINKE und SPD zum Beitrag „Stadtrat lehnt neue Asylhäuser ab“ vom 30.10. 2015

 

Für uns gibt es keinen Grund zum Beifall
Der SZ-Bericht zur letzten Stadtratssitzung gibt ein sehr einseitiges Bild wieder. Schon die zweite Überschrift ist irreführend. Denn ein Patt ist rein rechnerisch keine Mehrheit. Dieses Patt zeigt viel mehr, dass es auch noch Andersdenkende in diesem Stadtrat gibt.

SPD, LINKE und auch einige CDU-Räte stimmten für den Beschluss. Sicher nicht, weil diesen Stadträten die Bedenken eines Teils der Bevölkerung egal sind, sondern weil nach unserer Auffassung die übergroße Mehrzahl der Flüchtlinge Menschen in Not sind und das es unser menschliches Gewissen und auch die christliche Nächstenliebe zur Aufgabe macht, in dieser Situation zu helfen. Es kann doch keinen menschlich Denkenden kalt lassen, wenn er die Bilder abends im Fernsehen sieht. Wir können es mit unserem Gewissen nicht vereinbaren, dass während wir friedlich unterm Weihnachtsbaum sitzen, draußen Menschen erfrieren, In Großenhain reden wir von 2, 5 % der Bevölkerung. Die Deutsche Bank hat in den letzten Jahren 12 Milliarden Euro in den Sand gesetzt. Wo bleibt da der Aufschrei der besorgten Bürger?
Außerdem geht es hierbei gar nicht darum, ob Asylbewerber kommen oder nicht! Es geht lediglich darum dem Landratsamt einen Vorschlag zu unterbreiten, welcher aus Großenhainer Sicht ein geeigneter Standpunkt zur Unterbringen sein könnte. Wenn man dieses Vorschlagsrecht ablehnt, braucht man sich nicht zu wundern, wenn man mit „unsensiblen“ Entscheidungen seitens des LRA aus der Not heraus leben muss. Wir haben uns in erster Linie für die Unterbringungsmöglichkeiten im Stadtgebiet entschieden.
Wir wissen auch, dass die Bundesregierung gegenwärtig chaotisch agiert und dass wir jetzt die Früchte einer jahrelangen verfehlten Politik des Kapitals, vor allen der USA und ihrer Verbündeten ernten. Als Stichworte seien nur, Waffenexporte und Krieg genannt. Dieser Kritik schließen wir uns ausdrücklich an. Diesen Konflikt auf den Rücken der Schwächsten auszutragen ist das falsche (Großenhainer) Signal.

25.06.2015 in Wahlen

OB-Kandidat macht sich unglaubwürdig

 

Großenhain hat es wieder einmal in die überregionale Presse geschaft - leider mit zweifelhaftem
Ruhm. Ein animierter Film mit Logomännchen sorgte für Furore - das Urteil war
verheerend - zeichnete es in der Interpretation ein Abbild mit rassistischen Hintergrund.
Was irgendwie gut gemeint war, ging leider nach hinten los. Die Macher des Filmes kennen
Herrn Mißbach gut „Wir kennen uns schon viele Jahre und sind gute Kumpel. Dass
wir daher zu ihm halten, ist klar.“ Aber wenn selbst ein Herr Patzelt, eher bekannt Mitte-
Links gezielt mit seinen Statements anzugreifen, sich negativ dazu äußert, liegt einiges
im Argen. “Zum anderen sei die Schlussfrequenz regelrecht rassistisch und erinnere in
schlimmster Weise an IS-Phantasien. „Wer so einen Film als Wahlwerbevideo nutzt, ist
im Grunde nicht wählbar“, befindet Werner Patzelt.“
Auf so eine Presse können wir Großenhainer getrost verzichten, nun sorgt aber der
OB-Kandidat selbst für Missgunst - und zwar bei der AfD. Nicht dass die AfD verlegen
wäre ihre populistischen Themen selbst zu konstruieren, das braucht sie diesmal nicht.
Dennoch wiegt der Vorwurf von Herrn Beier (AfD) gegen den OB-Kandidaten schwer.
Er soll laut Beier beim Thema Asyl auf Linie der AfD gewesen sein. „Hier drängt sich
der Verdacht auf, dass ... der Kandidat es wohl allen Recht machen will und bei den
Gesprächen mit uns und den Linken mit doppelter Zunge gesprochen hat, um sich eine
möglichst breite Unterstützung zu sichern.“ so Beier. Herr Mißbach äußerte sich bis jetzt
weder auf seiner Facebookseite noch auf seiner Webseite zu den schwerwiegenden
Vorwürfen. Einzig allein Herr Schumann, der einen Teil der redaktionellen Verantwortung
auf der Webseite von Herrn Mißbach trägt, äussert sich auf Facebook uneindeutig und
rudert zurück. „...Was kann denn Herr Mißbach dafür wenn die Linke eine Empfehlung
gibt?“ so Schumann.
Wir als SPD Ortsverein haben uns mit einer Empfehlung für einen bestimmten Kandidaten
zurückgehalten. Wer es aber nicht schafft diese Mißverständnisse aus dem Weg zu
räumen, macht sich unglaubwürdig und empfiehlt sich nicht für das Amt eines Oberbürgermeisters.
Entweder Herr Mißbach hat die Linke an der Nase herumgeführt oder die
AfD - das zeugt nicht von Stil oder Führungspersönlichkeit.
Welches Sinn und Zweck es hat, als Partei einen Kandidaten zu unterstützen, hat zumindest
eines gezeigt, wie die Kandidaten zu ihrer Meinung stehen. Entscheidend sollte
nicht ein Parteibuch bei der Wahl sein, sondern die Kompetenz und Geradlinigkeit des
Bewerbers bzw. der Bewerberin. Nun liegt es in der Hand der Großenhainer diese Situation
für sich zu bewerten.

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